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Verkehrserziehung
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Aktuelles

 Schirmherrschft ADAC "Aktion Sicherheitswesten" 
interner LinkNeue Mofa-Prüfgebühren
interner LinkKampagne "Runter vom Gas!"
interner LinkUnfallstatistik Januar bis April 2009
interner LinkFachberatertagung 2009 in Horath
interner LinkLeitfaden zur Radfahrausbildung
interner LinkHandbuch für Verkehrserziehungstage
interner LinkThema Fahrradfahren - Newsletter der Unfallkasse
interner LinkKurzvideos zum Thema Mobilität
interner Link"Road safety project" im Unterricht des HJG Simmern
interner LinkNeue Ganzschrift zur VE in der Grundschule
interner LinkEin individueller Schulwegplan für jede Schule
interner LinkNeue Webseiten des Verkehrswacht Medien & Service-Centers

Schirmherrschaft für ADAC "Aktion Schutzwesten"

Der Präsident des Sekretariats der KMK, Hr. Dr. Ludiwg Spaenle, hat gemeinsam mit der Bundesministeri für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Fr. Dr. Schröder, die Schirmherrschaft über die "Aktion Sicherheitswesten" der Stifung "gelber Engel" des ADAC übenommen. Nähere Informationen hierzu gibt es auf der Seite: externer Linkhttp://www1.adac.de/sp/sicherheitswesten/default.asp?ComponentID=286064&SourcePageID=177661&teaserTitle=Die+Sicherheitswesten&teaserURL=%2Fsp%2Fstiftung%2Fdefault.asp&location=teaser&referer=%2Fsp%2Fstiftung%2Fdefault.asp

VCD-Jugendkampagne: "FahrRad!" 2010

 

Über 3.300 Teilnehmer in 140 Gruppen haben sich 2009 per Fahrrad »Fürs Klima auf Tour« begeben. Auf ihren Schul- und Freizeitwegen haben sie über 730.000 Kilometer erradelt und so dem Klima über 102 Tonnen CO2 erspart.
Nach diesem erfolgreichen Abschluss der bundesweiten VCD-Kampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour« 2009 werden Jugendliche ab März 2010 erneut unter dem Motto »Radfahren, Klima schützen und tolle Preise gewinnen« in die Pedale treten. Das FahrRad!-Konzept wird auch in der 4. Runde beibehalten: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen das Fahrrad nicht nur auf dem Weg in die Schule, sondern ebenfalls in der Freizeit einsetzen. Durch diese real erradelten Kilometer werden sie eine 2.641 Kilometer lange virtuelle Radtour durch Deutschland – mit Exkursmöglichkeiten ins europäische Ausland – symbolisch bewältigen. Zugleich sparen sie mit jedem Kilometer, den sie auf dem Fahrrad zurücklegen, CO2 ein und betreiben so aktiv Klimaschutz. An elf Stationen der Tour werden Fahrrad- und Klimathemen jugendgerecht präsentiert. Hinter Mach-Mit!-Aktionen und Quizfragen verbergen sich wieder attraktive Preise.
Über die Kampagnenhomepage www.klima-tour.de können sich die Jugendlichen miteinander austauschen und über lokale Aktionen berichten. Lehrer, Trainer und Erzieher finden hier alle Informationen und Materialien, die sie für die Teilnahme an der Kampagne benötigen. Außerdem gibt es dort Unterrichtsideen sowie Aktionstipps rund um die Themen Fahrrad, Klima und nachhaltige Mobilität.
Teilnehmen können Schulklassen und Jugendgruppen. Die Jugendlichen sollen zwischen 12 und 18 Jahren alt sein. Voraussetzung ist die Koordination durch eine Lehrkraft oder im Freizeitbereich durch Gruppenleiter oder Trainer.
Bitte melden Sie Ihre Gruppe ab Februar 2010 im Internet unter http://www.klima-tour.de  an. Radelzeitraum: Anfang März bis Ende Juli 2010 VCD als Träger der Kampagne »FahrRad! Fürs Klima auf Tour«.

Mehr Informationen zum VCD unter www.vcd.org. Für Ihre Rückfragen: Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Larissa Beumer Fon: 030 / 280 351-15

Weitere Meldungen ...
"Fundsachen" von Willy Ewert ...

 

Der diesjährige Landeswettbewerb für Schülerlotsen fand im Westerwaldkreis statt

Am 16. September trafen sich die besten Schülerlotsen aus ganz Rheinland-Pfalz in Bad Marienberg zum Schülerlotsenwettbewerb, der ihnen nicht nur theoretische Kenntnisse über den Straßenverkehr abverlangte, sondern auch Fragen im Bereich des Allgemeinwissens beinhaltete. Obendrein wurde von den 24 Schülerinnen und Schülern das richtige Schätzen von Geschwindigkeiten und Bremswegen gefordert. Unterstützt würde die Veranstaltung von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und der Verkehrswacht, die sich auch um die Urkunden und die Pokale kümmerte. Ein besonderer Dank gilt den hiesigen Polizeibeamten, die den praktischen Teil der Prüfung mit einem Motorrad und einem PKW durchführten. Sicherlich ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Siegerehrung, bei der der ortsansässige Bürgermeister Herr Schmidt die Pokale überreichte. Abgerundet wurde das Programm durch einen Besuch im nahegelegenen Basaltpark. Eine besondere Überraschung war, dass Alina Beyer, die letztes Jahr am Nürburgring den zweiten Platz belegte, dieses Jahr den Sieg nach Hause holen konnte und sich damit für den Bundeswettbewerb in Regensburg qualifizierte. Dies bedeutet, der Landeswettbewerb 2010 findet wieder in Bad Marienberg statt. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler sowie der Obleute und Fachberaterinnen und Fachberater waren durchweg positiv.

Rainer Andernach

Hans Bonk verstorben

Im Alter von 68 Jahren erlag unser geschätzter Freund und ehemaliger Kollege einem Krebsleiden.

Mit ihm verliert die Verkehrserziehung einen über die Landesgrenzen hinaus anerkannten Fachmann. Dem langjährigen Landesfachberater lag das Wohl und Wehe der Kinder und Jugendlichen im Straßenverkehr auch nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst weiter am Herzen, was durch seine Aktivität in der Landesverkehrswacht zum Ausdruck kam. Er hat über Jahre hinaus Neues initiiert und Bewahrenswertes weiter getragen.

Er hinterlässt Spuren, an denen sich die in der Verkehrserziehung Tätigen orientieren können.

Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten.

Wilhelm Ewert

 

 

Neue Mofa-Prüfgebühren

Seit dem 1. Januar 2009 müssen auch für die schulischen Mofakurse nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr neue Gebührensätze verlangt werden. Die Gebühren müssen an den Schulträger abgeführt werden.

Gebühren-Nr. 401.2     Theoretische Prüfung nach § 5 FeV (Mofa 25)  3,80 € 

Gebühren-Nr. 401.3     Ausstellen einer Bescheinigung                       6,50 €

Gesamtgebühr                                                                              10,30 €

Nachzulesen unter www.bundesrecht.juris.de/stgebo/anlage_11.html

Nach Auskunft des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) in Mainz können die amtlichen Mofa-Prüfbögen auch nach der Einführung der elektronischen Prüfung beim TÜV weiter an den Schulen verwendet werden. Sie sind erhältlich bei:

TÜV Media GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
Tel. 0221 / 806 - 3466
Fax 0221 / 806 - 3212
E-Mail: tuev-media(at)das-hier-loeschen.de.tuv.com

Hier finden Sie eine Startet den Datei-DownloadVorlage für eine Bestellung!

 

Große Nachfrage nach den Polizei-Puppenbühnen

Die Nachfrage nach Auftritten der fünf Polizei-Puppenbühnen in Rheinland-Pfalz ist sehr groß. Informieren Sie sich über die Lerninhalte und die Erreichbarkeit der Ensembles auf den folgenden Webseiten:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Allgemeine Informationen

Ansonsten wenden Sie sich bitte an die Polizei-Puppenbühne bei dem für Sie zuständigen Polizeipräsidium in Rheinland-Pfalz:

  • Polizei-Puppenbühne beim Polizeipräsidium Koblenz
     
  • Polizei-Puppenbühne beim Polizeipräsidium Mainz
     
  • Polizei-Puppenbühne beim Polizeipräsidium Rheinpfalz (Ludwigshafen am Rhein)
     
  • Polizei-Puppenbühne beim Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)
     
  • Polizei-Puppenbühne beim Polizeipräsidium Trier


Keine Entwarnung

Zahlreiche Kreuze an Landstraßen erinnern an die rund 5.000 Verkehrsopfer, nahezu jeder Deutsche kennt persönlich Menschen, die durch Verkehrsunfälle getötet oder verletzt wurden. Das damit verbundene Leid ist immens. Obwohl die Zahl der Getöteten seit Einführung der Statistik im Jahr 1953, nicht zuletzt dank der engagierten und gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Bundesverkehrsministeriums, des Deutschen Verkehrssicherheitsrats und aller Partner aus dem Verkehrssicherheits- und Präventionsbereich, kontinuierlich zurückgegangen ist, kann keine Entwarnung gegeben werden. Zudem ist die Zahl der Verletzten 2007 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent auf mehr als 431.000 gestiegen. Dieser Entwicklung müssen wir mit allen Mitteln entgegenwirken. Unangepasste Geschwindigkeit ist in Deutschland eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Todesfolge. 2007 wurden rund 29 Prozent aller selbstverschuldeten Unfälle mit Todesfolge durch unangepasste Geschwindigkeit verursacht.

Das Bundesverkehrsministerium hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat eine Informationskampagne mit der zentralen Aufforderung „Runter vom Gas!“ eingeleitet. Die Kampagne soll auf die dramatischen Folgen zu schnellen Fahrens aufmerksam machen. In Deutschland ist das Fahren mit unangepasster Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptunfallursachen. Besonders bei schweren Unfällen spielt die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle.

 

Zahl der Unfallopfer sinkt weiter

Die Zahl der Menschen, die bei Verkehrsunfällen getötet oder verletzt wurden, ist weiter rückläufig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes verloren von Januar bis April 65 Menschen bei Verkehrsunfällen auf rheinland-pfälzischen Straßen ihr Leben, das waren 18 weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Schwer verletzt wurden 895 Unfallbeteiligte, das war gegenüber den ersten vier Vorjahresmonaten ein Rückgang um 12,6 Prozent. Die Zahl der Leichtverletzten lag mit 4.530 um 6,2 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (4.830). Insgesamt nahmen die Polizeidienststellen von Januar bis April 39.239 Verkehrsunfälle auf, ähnlich viele wie im Vorjahreszeitraum.

Weitere Informationen: www.statistik.rlp.de.

Die Ergebnisse basieren auf den monatlichen Meldungen der Polizeidienststellen in Rheinland-Pfalz.

Autor: Arthur Hesseler (Sachgebiet Verkehr, Handwerk, Dienstleistungen)
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Mainzer Str. 14-16, 56130 Bad Ems

 

 

Fachberatertagung 2009 in Horath

Zur Arbeitstagung trafen sich am 5. und 6. März 2008 die rheinland-pfälzischen Fachberater für Verkehrserziehung mit Vertreterinnen und Vertretern der Ministerien für Bildung (MBWJK), Verkehr (MWVLW) und des Innern und für Sport, der ADD, der Landesverkehrswacht, der Landespolizeischule und der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.

Referate und Aussprache zu Themen wie

  • Die Weiterentwicklung der schulischen Verkehrserziehung
    und ihre Wirksamkeit
  • Kinder und Jugendliche als Verkehrsteilnehmer
  • Der Fahrradhelm
  • Sichtbarkeit im Dunkeln
  • Geplante Evaluation der VE im 6. und 9. Schuljahr
  • Beispiele für die unterrichtliche Umsetzung der VE
  • Neue Medien
  • Angebote außerschulischer Partner

standen auf der Tagesordnung.

 

Leitfaden zur Radfahrausbildung

Die Radfahrausbildung im dritten und vierten Schuljahr ist ein sehr wichtiger und unverzichtbarer Baustein der Verkehrs- und Mobilitätserziehung. Sie gehört zu den ältesten und bekanntesten Maßnahmen der Verkehrserziehung und findet seit Jahrzehnten eine hohe Akzeptanz bei Schülern, Lehrern und Eltern.

In einem Lehrgang werden Unterricht und Fahrpraxis so miteinander verbunden, dass die abschließende Radfahrprüfung erfolgreich bestanden werden kann. Die unterrichtliche Vor- und Nachbereitung durch die Lehrerinnen und Lehrer ist dabei ebenso wichtig wie gemeinsames Üben der Kinder mit den Eltern und die von den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei in den Jugendverkehrsschulen geleitete Fahrpraxis.

Der nun vorliegende Text mit vielen Materialien und Anregungen soll in Rheinland-Pfalz das Heft „Handreichungen für die theoretische Vorbereitung und praktische Durchführung der Radfahrausbildung in der Grundschule. Herausgegeben von der Deutschen Verkehrswacht e.V.“ ersetzen.

Lehrerinnen und Lehrer erhalten konkrete Hilfen für den Unterricht, Tipps, Arbeitsblätter und Hinweise auf geeignete Arbeitsmaterialien.

Der aus Fachberatern VE und Verkehrssicherheitsberatern der Polizei bestehenden Arbeitsgruppe, die das Heft erstellt hat, ein ganz herzlicher Dank!

Hier können Sie die Broschüre (als pdf-Datei, 920 KB) herunterladen.

 

Schülerlotsenwettbewerb 2008

Am 10. September fand erstmals auf dem Nürburgring der Schülerlotsenwettbewerb statt. Die von der Fachberaterin für Verkehrserziehung des Landkreises Vulkaneifel Angela Lerch sehr gut organisierte Veranstaltung wurde von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, der Landesverkehrswacht, der Kreisverkehrswacht Daun, der Nürburgring GmbH und der Polizeiinspektion Daun unterstützt.

36 Schülerinnen und Schüler aus 18 rheinland-pfälzischen Schulen hatten als aktive Schülerlotsen, die das ganze Jahr über ehrenamtlich im Dienste der Verkehrssicherheit tätig sind, Aufgaben aus Theorie und Praxis zu lösen. In dem theoretischen Teil stellten die Schüler nicht nur ihre Kenntnisse im Bereich des Lotsendienstes, sondern auch ihr Allgemeinwissen unter Beweis. In der Praxis ging es anschließend darum, Entfernungen und Geschwindigkeiten von Fahrzeugen richtig zu schätzen.

Am Ende feierten zwei Schülerinnen aus Bad Marienberg (Westerwaldkreis) einen Doppelsieg: Chantal Fenske vom Evangelischen Gymnasium und Elisa Bayer von der Marie-Curie-Realschule erzielten die besten Ergebnisse. Chantal Fenske vertritt im Oktober das Land Rheinland-Pfalz beim Bundeswettbewerb in Hamburg. Dritter wurde Nebi Tüfekci von der Hauptschule Barbarossa in Kaiserslautern.

Allen beteiligten Schülerinnen und Schülern ein herzlicher Dank für die Teilnahme. Den drei Siegern ein herzlicher Glückwunsch!


Bildung, die Leben rettet

Der unter dieser Überschrift bei www.bildungsklick.de veröffentlichte Artikel bekräftigt die Bedeutung der schulischen Verkehrserziehung. Die Eltern werden in die Pflicht genommen, wichtige Grundlagen zu legen. Ebenso wird auch auf die notwendige  Ausweitung schulischer VE zu einer umfassenden Mobilitätsbildung hingewiesen.

Verkehrserziehung hat eine unmittelbare Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung für alle Kinder und Jugendlichen. Die aktuelle und die zu erwartende Entwicklung z.B. in Bezug auf Rohstoffpreise und Umweltwirkungen des Verkehrs und ihr Einfluss auf alle Lebensbereiche verweisen auf die zentrale Bedeutung schulischer Mobilitätsbildung.


Aufkleber "Gib Acht - Schulanfänger"

Dieser Aufkleber sollte sich jetzt (noch etwa bis zu den Herbstferien) an möglichst vielen Heckscheiben der Autos befinden! Die Autofahrer sollen dafür sensibilisiert werden, dass nun wieder viele Schulanfänger regelmäßig und auf neue Weise am Verkehr teilnehmen.

Erhältlich ist der Aufkleber über die Landesverkehrswacht in Mainz.
Die Eltern der Schulneulinge haben ihn schon vor den Sommerferien in einem Umschlag zusammen mit einer Broschüre zum Schulwegtraining erhalten.

Bausteine Grundschule

Der Verlag Bergmoser + Höller bietet mit dem Heft "Mit Köpfchen unterwegs - Verkehrserziehung" vielfältige Anregungen zur VE in der 3. und 4. Klasse. Durch Hör-, Seh-, Konzentrations- und Reaktionsübungen sowie verschiedene Bewegungsspiele und Geschicklichkeitsübungen werden zentrale Fähigkeiten trainiert. Verschiedene Aufgabenstellungen geben den Kindern einen Einblick in die unterschiedliche Verkehrssituationen und den Zusammenhang von Ursache und Wirkung. Ein besonderer Schwerpunkt sind typische Verkehrssituationen, die Kinder als Fahrradfahrer erleben.

Das Inhaltsverzeichnis des Heftes (PDF-Datei) kann man sich vor einer eventuellen Bestellung schon einmal ansehen.

(Heft, DIN A4, 52 Seiten, Preis: 12,00 € inkl. MwSt. zzgl. 3,00 € Versandpauschale innerhalb Deutschlands)

 

 

Für einen guten Schulanfang

Jedes Jahr kommen viele Kinder neu in die Schule. Andere haben die Schule gewechselt, so dass sich auch für sie der Schulweg ändert.
Viele rheinland-pfälzische Grundschulen und Förderschulen stellen Schulwegpläne zur Verfügung, auf denen die sicheren Wege und die Gefahrenstellen eingezeichnet sind. Hier finden Sie Beispiele aus Kaiserslautern.

Die rheinland-pfälzische Polizei gibt wichtige Tipps für einen sicheren Schulweg. Die Hinweise stammen zwar aus dem Jahr 2001, sind aber auch heute noch aktuell (PDF-Datei zum Download, 155 KB).

Auf seiner Seite "Das sichere Kind" hat der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) wichtige Informationen für die Eltern der Schulneulinge zusammengestellt.

In der NZZ Online (Neue Zürcher Zeitung) ist unter der Überschrift "Die erste Reise des Lebens - Der Schulweg wird häufig aus dem Auto erfahren" ein Artikel erschienen, der vielen Lehrerinnen und Lehrern aus der Seele spricht. Die Vorzüge des Weges zu Fuß zur Schule werden ausführlich und einleuchtend dargelegt.

Dazu passt auch die nächste Meldung:

 

 

"Gib acht - Schulanfänger"

Die Aktion "Gib acht - Schulanfänger" ist ein landesweites Programm zum Schulanfang, das sich unter anderem mit einer Broschüre zum Schulwegtraining (Download als PDF-Datei 1110 Kb) an die Eltern der Schulanfänger richtet.
Es werden darin einige Trainingsbereiche und -ziele erläutert, die die Eltern eines Schulneulings mit ihrem Kind über einen längeren Zeitraum einüben sollen.

Mit Hilfe einfacher Tests können die Eltern erkennen, ob das Kind wichtige Voraussetzung zur Teilnahme am Straßenverkehr erfüllt (in den Bereichen Wahrnehmung, Reaktion und Konzentrationsfähigkeit).
Auch eine kleine Auswahl von Verkehrszeichen, Informationen zur gesetzlichen Schüler-Unfallversicherung und über die Aufgaben der Landesverkehrswacht gehören zum Inhalt der Broschüre.
Darüber hinaus werden durch zusätzliche Maßnahmen alle Verkehrsteilnehmer auf die Probleme aufmerksam gemacht, die die Schulanfänger im Straßenverkehr haben und um besondere Rücksichtnahme gebeten: z. B. durch Transparente an viel befahrenen Straßen und in der Nähe von Grundschulen und durch Aufkleber für die Heckscheibe der Autos.

Handbuch für Verkehrserziehungstage

Am 7. Juni 2008 wurde in einer Veranstaltung am Herzog-Johann-Gymnasium in Simmern ein "Handbuch für die Planung und Durchführung von Verkehrserziehungstagen an Schulen" vorgestellt. Die Autoren sind vier Fachberater VE aus Rheinland-Pfalz und Herausgeber ist der ADAC Mittelrhein. An der Finanzierung war auch der ADAC Pfalz beteiligt.

Die Mitglieder des Forums Verkehrssicherheit in Rheinland-Pfalz, zu denen auch die Regionalclubs Mittelrhein und Pfalz des ADAC gehören, haben sich als eine wichtige Aufgabe vorgenommen, die "Jungen Fahrer" besser vorzubereiten. Im Jahr 2007 war diese Altersgruppe an 25% der Verkehrsunfälle in Rheinland-Pfalz beteiligt ...

In den fünf Kapiteln des neuen Handbuchs und auf fast sechzig Seiten erhalten Interessierte und Verantwortliche in Schulen der Sek I und Sek II eine Fülle von Vorschlägen, Anregungen und konkreten Hilfen. Verkehrserziehungstage können jetzt mit weniger Aufwand durchgeführt werden, denn mit dem Handbuch werden wichtige Tipps gegeben und manche Vorarbeiten erledigt.

Die betreffenden Schulen in Rheinland-Pfalz erhalten das Handbuch über ihre regional zuständigen Fachberater für Verkehrserziehung.

Bei der Veranstaltung des ADAC mit den Fachberatern für Verkehrserziehung war auch tv-Mittelrhein vor Ort. Hier findet man den Beitrag ab der 10ten Minute der Nachrichten.

 

Thema Fahrradfahren - Newsletter der Unfallkasse

In ihrem Newsletter 14/2008 beschäftigt sich die Unfallkasse Rheinland-Pfalz mit dem Thema "Fahrradfahren - aber sicher!" Es werden wichtige Hinweise gegeben und ein Plakat zum verkehrssicheren Fahrrad wird angeboten.

Hier kann der Newsletter heruntergeladen werden.

 

 

Kurzvideos zum Thema Mobilität

Auf der Webseite www.unendliche-energie.de des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit findet man interessante Kurzvideos zum Thema Mobilität, die durchaus auch im Unterricht einsetzbar sind.

Es geht in diesen Filmen zum Thema nachhaltige Mobilität z.B. um das Spritsparen, um den CO2-Ausstoß, um die nervige Parkplatzsuche, um die Vorteile von Fahrgemeinschaften usw.

Viele der Videos eignen sich durchaus zum unterrichtlichen Einstieg in die Problematik. Einfach mal ausprobieren ...

 

Ideen aus dem Unterricht - für den Unterricht!

Ein sehr interessantes Projekt, auch als Anregung für den Fremdsprachenunterricht anderer Schulen, hat der Kollege Mark Klein auf den Webseiten des Herzog-Johann-Gymnasiums in Simmern vorgestellt:

Das "Road safety project" ist ein webquest-Projekt  für die Sekundarstufe! Schauen Sie es sich einmal genauer an! Es lohnt sich.                               

"This Webquest is the result of a school project about road safety in different countries. On this page we try to give you some information about road safety campaigns in Australia, Germany and South Africa. After a short and informative text you have the chance to answer ten questions about road safety in these countries. So you can consolidate your previously gained knowledge."

 

Neue Ganzschrift zur VE in der Grundschule

Unter dem Tilel "Optimus und Pessimus – Streit im Zauberbezirk 7" bietet der Verlag Heinrich Vogel eine Ganzschrift zur Verkehrserziehung in der Grundschule an.
 
Neben dem Sachunterricht bietet vor allem der Deutschunterricht im Bereich „Lesen und mit Literatur umgehen“ viele Gelegenheiten, Ziele und Inhalte der Sicherheits-, Sozial-, Gesundheits- und Umwelterziehung umzusetzen. Die Schüler erfahren dabei, dass Lesen Vergnügen bereitet und dass sie durch Lesen Informationen und Anleitung zum Handeln erwerben.

Hier können Sie Vorüberlegungen zur Unterrichtsgestaltung, Musterseiten der Lektüre Optimus und Pessimus und Lösungen zu den Arbeitsaufträgen (jeweils als PDF-Datei) herunterladen.


SchulwegPlaner.de - Ganz einfach zum eigenen Schulwegplan

Sie interessieren sich für Schulwegsicherheit und möchten einen Schulwegplan erstellen?

Der SchulwegPlaner hilft Ihnen dabei! 

Auf der Webseite www.schulwegplaner.de findet man ein kostenloses Werkzeug, mit dem einfach und komfortabel grafische Schulwegpläne individuell erstellt werden können: den "SchulwegPlaner".

Flash-Film: Der Weg zum fertigen Schulwegplan, 27 MB (Stand: 26.2.08)

 

Neue Webseiten des Verkehrswacht Medien & Service-Centers

Ganz neu ist das Webportal des Verkehrswacht Medien & Service Centers rund um Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung für Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Mitarbeiter der Verkehrswacht.

Hier werden umfangreiche Informationen, Medien und Materialien zu allen Themen kindlicher und jugendlicher Mobilität für Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe zur Verfügung gestellt- von der Bewegungsförderung bis zum Schulweg, von der Radfahrausbildung und der Jugendverkehrsschule über den Mofakurs bis zu jungen Fahrern.

Den Katalog "Radfahrausbildung und Verkehrserziehung in der Grundschule 2008" als dort als PDF-Datei herunterladen.



Highlightspalte 1Regionale Informationen

  • Highlightspalte 1.1Ahrweiler.
  • Highlightspalte 1.2Altenkirchen.
  • Highlightspalte 1.3Altkreis Prüm.
  • Highlightspalte 1.4Alzey-Worms.
  • Highlightspalte 1.5Bad Dürkheim.
  • Highlightspalte 1.6Bad Kreuznach.
  • Highlightspalte 1.7Bernkastel-Wittlich.
  • Highlightspalte 1.8Birkenfeld.
  • Highlightspalte 1.9Bitburg.
  • Highlightspalte 1.10Cochem-Zell.
  • Highlightspalte 1.11Daun (LK Vulkaneifel).
  • Highlightspalte 1.12Donnersberg.
  • Highlightspalte 1.13Frankenthal.
  • Highlightspalte 1.14Germersheim.
  • Highlightspalte 1.15Kaiserslautern (Landkreis).
  • Highlightspalte 1.16Kaiserslautern (Stadt).
  • Highlightspalte 1.17Koblenz.
  • Highlightspalte 1.18Koblenz-Nord/Süd.
  • Highlightspalte 1.19Kusel.
  • Highlightspalte 1.20Ludwigshafen (Primar).
  • Highlightspalte 1.21Ludwigshafen (Sek1).
  • Highlightspalte 1.22Mainz.
  • Highlightspalte 1.23Mainz-Bingen.
  • Highlightspalte 1.24Mayen-Koblenz.
  • Highlightspalte 1.25Neustadt, Speyer, Haßloch.
  • Highlightspalte 1.26Neuwied-Nord.
  • Highlightspalte 1.27Neuwied-Süd.
  • Highlightspalte 1.28Pirmasens.
  • Highlightspalte 1.29Rhein-Hunsrück.
  • Highlightspalte 1.30Rhein-Lahn.
  • Highlightspalte 1.31Rhein-Pfalz-Kreis.
  • Highlightspalte 1.32Rheinhessen-Ost.
  • Highlightspalte 1.33Rheinhessen / Pfalz - Nord.
  • Highlightspalte 1.34SÜW Nord + Landau.
  • Highlightspalte 1.35SÜW Süd.
  • Highlightspalte 1.36Trier (Stadt).
  • Highlightspalte 1.37Trier (Bezirk).
  • Highlightspalte 1.38Trier-Saarburg.
  • Highlightspalte 1.39Westerwaldkreis.
  • Highlightspalte 1.40Zweibrücken / Südwestpfalz.

Diesen Bereich betreut E-Mail an Dorothea Probst, PL. Letzte Änderung dieser Seite am 16. Juni 2010. ©1996-2010 Bildungsserver Rheinland-Pfalz